Familienausflug ins magische Seeland - Sonntag 8. Juli 2012


40 Aktiv Turner/innen und 2 Kinder, trafen um 8 Uhr beim RBS Bahnhof ein.

Danach fuhren wir nach Solothurn, umsteigen nach Biel, umsteigen in die
Täuffelen-Ins Bahn.

Mit dem Postauto fahren wir bis zur Klinik-Tschugg.(Klinik für schwer Hirnverletzte),

wo wir den schönen Park besichtigen.

 

Nach einem halbstündigen Marsch erreichen wir den Mittagshalt, dies wird von einem Winzer mitten in seinem Rebgut „hasenlauf“ serviert. Dort werden wir verwöhnt mit Grilladen (Rind, Schwein, Lamm, Kaninchen, verschiedene Sorten Würste, ein reichhaltiges Salatbuffet und mega feine Bratkartoffeln, dazu wurde Rosè-Rot-und Weisswein serviert, am Schluss noch Dessert und Kafi.

 

Nach so einem reichhaltigen Essen mussten wir wieder etwas für die Verdaung tun.

Die Wanderung führt uns zur Tüfelsburdi auf dem Jolimont hinunter ins Städtchen Erlach.

Hier noch etwas zur Tüfelsburdi: die besteht aus drei grossen Granitblöcken aus dem Val de Bagnes im Wallis. Der heutige Name Tüfelsburdi wurde 1872 in den grossen Block eingehauen. Natürliche Steinanlagen wie die Tüfelsburdi zogen die Menschen seit je an und dienten ihnen als Kultstätten und Kraftorte.

Die Sage: Die alte Kultsteine wurden auf die eine oder andere Weise mit dem Teufel in Zusammenhang gebracht. Im Fall der Tüfelsburdi soll der Teufel die Blöcke gesammelt haben, um sich auf dem Jolimont eine Burg zu bauen, um von dort aus die Erlacher, Tschugger,Gampeler und Galser beobachten zu können.
Weshalb gerade sie vom Gehörnten observiert werden sollten, verschweigt die
Sage.

 

In Erlach stossen wir auf die zweite Gruppe, die den gemütlicheren Weg
unter die Füsse nahmen.

Wieder alle beisammen „Schiffen“ wir uns ein, und geniessen eine schöne
Fahrt nach  Biel.

Zu Fuss erreichen wir den Bahnhof, wo wir den Zug nach Solothurn besteigen, und dann mit der RBS wieder nach Biberist zurückkehren. Das Wetter war uns auch gutgesinnt, obwohl es am Morgen gar nicht danach aussah.


Merci Franz und Röbi für Euren Einsatz.

Merci, dass wir immer wieder etwas Besonderes von unserer Schweiz
entdecken dürfen, freuen uns schon auf nächstes Jahr.